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Aktuelle Informationen

Öffentliche Ausschreibung
  Satz, Druck und Vertrieb der Wolkensteiner Nachrichten (Amts- und Mitteilungsblatt der Stadt Wolkenstein)

a) Zur Angebotsabgabe auffordernde Stelle: Offizielle Bezeichnung: Stadt Wolkenstein
Bereich/Abteilung: Hauptamt
Straße, Hausnummer: Markt 13
Postleitzahl: 09429
Ort: Wolkenstein
Land: Deutschland
E-Mail: kaemmerei@stadt-wolkenstein.de
Telefonnummer: +49 37369131-12
Fax: +49 37369131-11
Internetadresse: www.stadt-wolkenstein.de
Den Zuschlag erteilende Stelle: s. o.
Stelle, bei der die Angebote oder Teilnahmeanträge einzureichen sind: s. o.

b) Vergabeart: Öffentliche Ausschreibung

c) Form, in der Teilnahmeanträge oder Angebote einzureichen sind: Die elektronische Angebotsabgabe ist nicht zugelassen.

d) Art und Umfang der Leistung: Satz, Druck und Vertrieb der Wolkensteiner Nachrichten (Amts- und Mitteilungsblatt der Stadt Wolkenstein) über 3 Jahre und der Option der Verlängerung um ein Jahr
Ort der Leistungserbringung: Offizielle Bezeichnung: Stadt Wolkenstein
Bereich/Abteilung: Hauptamt
Straße, Hausnummer: Markt 13
Postleitzahl: 09429
Ort: Wolkenstein
Land: Deutschland
E-Mail: verwaltung@stadt-wolkenstein.de
Telefonnummer: +49 37369131-10
Fax: +49 37369131-11
Internetadresse: www.stadt-wolkenstein.de

e) Ggf. Anzahl, Größe und Art der einzelnen Lose: entfällt, da keine losweise Vergabe

f) Nebenangebote sind nicht zugelassen

g) Ausführungsfrist: Beginn: 01.01.2018; Ende: 31.12.2020

h) Bezug der Vergabeunterlagen auf der Vergabeplattform eVergabe.de

i) Angebotsfrist: 01.08.2017, 12:00 Uhr; Bindefrist: 30.09.2017

j) Höhe etwa geforderter Sicherheitsleistungen: keine

k) Wesentliche Zahlungsbedingungen oder Angabe der Unterlagen, in denen sie enthalten sind: siehe Verdingungsunterlagen

l) Mit dem Angebot oder dem Teilnahmeantrag vorzulegenden Unterlagen, die die Auftraggeber für die Beurteilung der Eignung des Bewerbers oder Bieters verlangen:
Zum Nachweis der Eignung ist mit dem Angebot einzureichen: Eigenerklärung über die Ausführung von Leistungen (Publikationen - bitte Muster beifügen) in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind; Qualifikationsnachweis auf dem Gebiet der Gestaltung (oder Zeitungssatz)
- „Eigenerklärung zur Eignung für alle Unternehmen in Öffentlichen Ausschreibungen/Offenen Verfahren“ (beinhaltet Angaben: zum Umsatz; zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie von Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung; zu vergleichbaren, erbrachten Leistungen/Referenzen; zu Insolvenzverfahren und Liquidation; das Nichtvorhandensein schwerer Verfehlungen, Vorhandensein der erforderlichen Arbeitskräfte, Eintragung in das Berufsregister; Verpflichtung zur Zahlung von Mindestlohn, falls notwendig). Bei Einsatz von Nachunternehmern ist von diesen das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung für alle Unternehmen" ebenfalls beizulegen. Auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle sind zum Nachweis der Eignung entsprechend der o. g. Eigenerklärung zur Eignung vorzulegen: - Handelsregisterauszug, - Eintragung in der Handwerksrolle oder bei der Industrie- und Handelskammer, - eine Unbedenklichkeits-bescheinigung des Finanzamtes oder eine Freistellungsbescheinigung nach § 48b EStG, - eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der für Sie zuständigen Berufsgenossenschaft, - die Zahl der in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte. Eventuelle Bieteranfragen sind bis spätestens 5 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist zu stellen. Spätere Anfragen werden nicht beantwortet.

m) Elektronische Form der Vergabeunterlagen: 0,00 EUR; abrufbar mit kostenpflichtigem Zugang unter www.evergabe.de

n) Angabe der Zuschlagskriterien, sofern diese nicht in den Vergabeunterlagen genannt werden: Den Zuschlag erhält das wirtschaftlichste Angebot in Bezug auf das Wertungskriterium 100% Preis.


Fördergelder für den ländlichen Raum
 

Zuschüsse auch für Unternehmen, Vereine und Privatpersonen möglich!

Neben Kommunen und gemeinnützigen Einrichtungen können auch Unternehmen, Vereine und Privatpersonen eine Förderung für bestimmte Vorhaben über das Förderprogramm der Ländlichen Entwicklung (LEADER) erhalten. Die Fördersätze reichen von 25 bis 90 %, je nach Fördertatbestand und Antragsteller. Erkundigen Sie sich vor Beginn eines Vorhabens, ob auch Sie Unterstützung erhalten können.

Fördermöglichkeiten gibt es beispielsweise für
• Umnutzung leerstehender Gebäude zur wirtschaftlichen Nutzung oder Grundversorgung der Bevölkerung mit Waren und Dienstleistungen (z.B. ein leerstehendes Gebäude soll zu einem Friseursalon oder einem Lebensmittelgeschäft umgebaut werden)
• Umnutzung oder Wiedernutzung von vor 1946 erbauter leerstehender ländlicher Bausubstanz zur eigenen Wohnung (z.B. ein ehemaliges Gewerbegebäude soll zum Wohnhaus umgebaut werden; alleiniger Dachgeschossausbau und Erweiterung eines bestehenden Wohnsitzes sind nicht förderfähig)
• Sanierung der Außenhülle ortsbildprägender Gebäude (zum Nachweis, dass es sich um ein ortsbildprägendes Gebäude handelt, ist eine Bestätigung der zuständigen Kommune erforderlich)
• Abriss leerstehender Bausubstanz (wenn Veräußerung nicht möglich u. Instandsetzung zu kostenaufwendig)
• Investive Maßnahmen zur Schaffung öffentlich zugänglicher, kleiner touristischer Infrastruktur und Sehenswürdigkeiten (z.B. Rastplätze im Wald, Schlechtwetterfreizeitangebote)
• Umnutzung vorhandener, leerstehender Bausubstanz zu kleinen touristischen Beherbergungsbetrieben mit bis zu 30 Betten (hoher Qualitätsstandart und Erschließung neuer touristischer Zielgruppen erforderlich)
• Vorhaben zur Qualitätsverbesserung bestehender Gastronomieeinrichtungen (Multifunktionalität, Barrierereduktion, Verbesserung der Sicherheit, gezielte Unterstützung der Vermarktung regionaler Erzeugnisse)
• Vorhaben, die dem Erhalt und der Weiterentwicklung von Kinderbetreuungsangeboten dienen (z.B. Flexibilisierung der Angebote, Ermöglichung elternfreundlicherer Öffnungszeiten, Betreuung durch Tagesmütter)
• Vorhaben zur Weiterentwicklung von medizinischen und pflegerischen Angeboten (z.B. Umbau leerstehender Räume zu Arztpraxis, Schaffung Gesundheitsvorsorge- und Gesundheitsberatungsangebote)
• Investive und nichtinvestive Vorhaben, die Anbieter bei Vermarktung und Vertrieb ihrer Produkte unterstützen (z.B. zentrale Vermarktungsstelle, Direktvermarktungsladen)
• Nichtinvestive Vorhaben, welche dem Erhalt und der Entwicklung der sozialen Netzwerke und der Vereinslandschaft sowie der Attraktivität und Effektivität bürgerschaftlichen Engagements insbesondere für Kinder und Jugendliche dienen (z.B. gemeinsame Projekte oder Veranstaltungen)
• Öffentlichkeitsarbeit für Aktivitäten in der Region Annaberger Land sowie zur Förderung des Bewusstseins für die erzgebirgischen Traditionen sowie lokaler kulinarischer Spezialitäten (z.B. Veranstaltungen, Broschüren, digitale Plattformen)

Mit einem Regionalmanagement ist der Verein Annaberger Land mit Sitz in Arnsfeld Ihr Ansprechpartner für das abgebildete Gebiet, wenn es um Fragen rund um das Thema Förderung geht. Dort erhalten Sie auch Unterstützung bei der Zusammenstellung der Antragsunterlagen. Vorab können auf der Internetseite des Vereines unter www.annabergerland.de Hinweise zum LEADER-Programm, zu Aufrufen, zur Einreichung von Vorhaben sowie zu beizubringenden Unterlagen und allgemeinen Fragen eingesehen werden. Informieren Sie sich bitte rechtzeitig, denn mit dem Vorhaben darf noch nicht begonnen worden sein und vom Antrag bis zum Erhalt eines Förderbescheides werden doch einige Monate benötigt.

Kontakt: Verein Annaberger Land e.V., Hauptstraße 91, 09456 Arnsfeld, Tel.: 037343 88644, E-Mail: info@annabergerland.de


Helfer gesucht für Motorrad Grand Prix auf dem Sachsenring
 


Vollsperrung der Heidelbachstraße und des Floßplatzer Weges
  Aufgrund der Sanierung der Steinbogenbrücke im Ortsteil Floßplatz wird die Heidelbachstraße und der Floßplatzer Weg in der Zeit

vom 27. Februar 2017, 07:00, Uhr
bis voraussichtlich
15. Dezember 2017, 18:00 Uhr,

voll gesperrt.

Die Zufahrt zu den Wohngrundstücken bis Heidelbachstraße Nr. 8 ist gewährleistet.

Der Durchgang für Fußgänger sowie Radfahrer wird gewährleistet.

Wolfram Liebing
Bürgermeister


Bundesfreiwilligendienst (BFD)
 

- Sie möchten sich in unserer Stadt engagieren, jetzt haben Sie die Möglichkeit dazu -

ab 1. Juli 2011 gibt es den Bundesfreiwilligendienst (BFD) diesen können alle Bürgerinnen und Bürger nach Beendigung der Pflichtschulzeit(i. R. ab 16 Jahre) leisten.
Die Regeldauer beträgt 12 Monate. Es können 16 bis 27-jährige in Vollzeit und für über 27-jährige in Teilzeit ab 21 Wochenstunden tätig werden. Der Einsatz kann in den Bereichen Umwelt- u. Naturschutz, Kultur- u. Denkmalpflege, Sport sowie Bildung und Soziales erfolgen.

Die Stadt Wolkenstein sucht Freiwillige in den Bereichen Bauhof, Bibliothek, Museum, Grundschule, Hort und Kindertagesstätten.

Dafür wird ein Taschengeld gezahlt. Die Sozialversicherungsbeiträge übernimmt die Stadt Wolkenstein.

Bei Interesse melden Sie sich bitte in der Stadtverwaltung Wolkenstein, Markt 13 in 09429 Wolkenstein oder telefonisch bei Frau Simon unter 037369 / 131 24.


Stipendienportal www.myStipendium.de
 

Das Stipendienportal www.myStipendium.de hilft Schülern und Studenten kostenlos, ein auf das individuelle Profil passende Stipendium zu finden. Mit über 2.300 Fördermöglichkeiten von einem Gesamtwert von 610 Mio. €/Jahr gilt myStipendium als die größte Stipendiendatenbank in Deutschland und hat sich zum Ziel gesetzt, Schüler und Studenten abseits der gängigen „Elite“-Definition zu fördern. Darüber hinaus liefert die Plattform Vorlagen für die eigene Stipendienbewerbung sowie zahlreiche Artikel zum Thema Studienfinanzierung.


Mit Bus und Bahn günstig durch die Sommerferien
  FerienTicket Sachsen und SchülerFerienTicket machen mobil

Chemnitz/VMS In einem Monat starten die Sommerferien in Sachsen. „Viele Schüler und Azubis im Verkehrsverbund Mittelsachsen (VMS) können ihre Schülerverbundkarte nur bis zum letzten Schultag nutzen.“ sagt Dr. Harald Neuhaus, Geschäftsführer des VMS. „Für sie gibt es Angebote speziell für die Sommerferien:

Ideale Begleiter für Fahrten in diesem Zeitraum sind das SchülerFerienTicket (SFT) für die beiden Verbundgebiete des VMS und VVV (Verkehrsverbund Vogtland) oder das FerienTicket Sachsen (FTS) für den gesamten Freistaat. Mit den Tickets sind alle Schüler und Azubis kostengünstig mit Bus und Bahn unterwegs.“ Die Tickets gelten über die gesamten Sommerferien vom 24. Juni bis 6. August 2017. Das SFT kostet 18 Euro, das Ticket für Sachsen 28 Euro.

Alternativ sind Schüler und Azubis bis zum 21. Geburtstag mit dem FerienTicket Sachsen sechs Wochen lang in ganz Sachsen und dem gesamten Mitteldeutschen Verkehrsverbund (MDV) mobil. „Für nur 64 Cent pro Tag können die jungen Fahrgäste alle Züge, S-Bahnen, Straßenbahnen, Busse und sogar viele Fähren nutzen“, betont Dr. Harald Neuhaus. „Auch das FerienTicket Sachsen gilt während der gesamten sächsischen Sommerferien; ausgenommen ist montags bis freitags nur die Zeit zwischen 04:00 und 08:00 Uhr.“

Für beide Tickets brauchen Schüler und Azubis eine Kundenkarte oder einen Schülerausweis. Zusätzlich gehört der Name auf das Ticket, da es nicht an andere Personen weitergegeben werden kann. Ein Fahrrad kann fast überall kostenfrei mit.

Die FerienTickets gibt es in den Servicestellen der Verkehrsunternehmen, an allen Automaten der Eisenbahnen sowie bei vielen Zugbegleitern und Busfahrern im Regionalverkehr. Weitere Informationen gibt es beim VMS-Serviceteam unter 0371 4000888 sowie im Internet unter sft.vms.de.


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