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Aktuelle Informationen

Ausbildungsmesse im Erzgebirgskreis
 

Die Ausbildungsmesse im Erzgebirgskreis startet am 09.09.2017 in Annaberg-Buchholz – 2. Termin am 23.09. am Standort Marienberg.

„Hiergeblieben - Deine Zukunft im Erzgebirge“ – unter diesem Motto präsentieren sich am Samstag, 09.09.2017, von 10 bis 15 Uhr 106 Aussteller in der Silberlandhalle in Annaberg-Buchholz. Dort findet der Auftakt der diesjährigen Ausbildungsmesse Erzgebirge statt.

Zwei Wochen später, am 23.09.2017 folgt der Termin in Marienberg mit 85 gemeldeten Unternehmen und Einrichtungen.

Es präsentieren sich vorwiegend namhafte hiesige Unternehmen unterschiedlichster Branchen, aber auch weiterführende Bildungseinrichtungen aus Sachsen mit Angeboten für Mittelschüler und Gymnasiasten. Die Unternehmensvertreter stehen den Jugendlichen und deren Eltern Rede und Antwort zu den Themen Berufseinstiegsmöglichkeiten über Praktika oder Ferienarbeit sowie Rahmenbedingungen und Zugangsvoraussetzungen für Duale Ausbildung bzw. duales oder Hochschulstudium.

Weitere Ausbildungsmessen mit jeweils regionaler Ausstellerzusammensetzung werden am 21.10.2017 in Aue und am 11.11.2017 in Stollberg stattfinden.

Landkreisweit erhalten alle Jugendlichen in den Oberschulen ab Klasse 7 und Gymnasien ab Klasse 9 in der ersten Schulwoche nach den Sommerferien Infoblätter mit den vier Veranstaltungsterminen der Ausbildungsmesse Erzgebirge. Jeweils zwei Wochen vor dem Messetermin wird den Teenagern im jeweiligen Altkreis das ausführliche Ausstellerverzeichnis ausgereicht. Dies ermöglicht eine gezielte Vorbereitung des Messebesuchs.

Informationen zu den geplanten Veranstaltungen sowie einen Rückblick der Ausbildungsmessen des letzten Jahres unter www.berufsorientierung-erzgebirge.de.

Mehr Informationen bei: Wirtschaftsförderung Erzgebirge GmbH, Geschäftsbereich Berufs- und Studienorientierung, Tel: +49 3733 145 119, Mail: hillig@wfe-erzgebirge.de, www.berufsorientierung-erzgebirge.de


Fördergelder für den ländlichen Raum
 

Zuschüsse auch für Unternehmen, Vereine und Privatpersonen möglich!

Neben Kommunen und gemeinnützigen Einrichtungen können auch Unternehmen, Vereine und Privatpersonen eine Förderung für bestimmte Vorhaben über das Förderprogramm der Ländlichen Entwicklung (LEADER) erhalten. Die Fördersätze reichen von 25 bis 90 %, je nach Fördertatbestand und Antragsteller. Erkundigen Sie sich vor Beginn eines Vorhabens, ob auch Sie Unterstützung erhalten können.

Fördermöglichkeiten gibt es beispielsweise für

  • Umnutzung leerstehender Gebäude zur wirtschaftlichen Nutzung oder Grundversorgung der Bevölkerung mit Waren und Dienstleistungen (z.B. ein leerstehendes Gebäude soll zu einem Friseursalon oder einem Lebensmittelgeschäft umgebaut werden)
  • Umnutzung oder Wiedernutzung von vor 1946 erbauter leerstehender ländlicher Bausubstanz zur eigenen Wohnung (z.B. ein ehemaliges Gewerbegebäude soll zum Wohnhaus umgebaut werden; alleiniger Dachgeschossausbau und Erweiterung eines bestehenden Wohnsitzes sind nicht förderfähig)
  • Sanierung der Außenhülle ortsbildprägender Gebäude (zum Nachweis, dass es sich um ein ortsbildprägendes Gebäude handelt, ist eine Bestätigung der zuständigen Kommune erforderlich)
  • Abriss leerstehender Bausubstanz (wenn Veräußerung nicht möglich u. Instandsetzung zu kostenaufwendig)
  • Investive Maßnahmen zur Schaffung öffentlich zugänglicher, kleiner touristischer Infrastruktur und Sehenswürdigkeiten (z.B. Rastplätze im Wald, Schlechtwetterfreizeitangebote)
  • Umnutzung vorhandener, leerstehender Bausubstanz zu kleinen touristischen Beherbergungsbetrieben mit bis zu 30 Betten (hoher Qualitätsstandart und Erschließung neuer touristischer Zielgruppen erforderlich)
  • Vorhaben zur Qualitätsverbesserung bestehender Gastronomieeinrichtungen (Multifunktionalität, Barrierereduktion, Verbesserung der Sicherheit, gezielte Unterstützung der Vermarktung regionaler Erzeugnisse)
  • Vorhaben, die dem Erhalt und der Weiterentwicklung von Kinderbetreuungsangeboten dienen (z.B. Flexibilisierung der Angebote, Ermöglichung elternfreundlicherer Öffnungszeiten, Betreuung durch Tagesmütter)
  • Vorhaben zur Weiterentwicklung von medizinischen und pflegerischen Angeboten (z.B. Umbau leerstehender Räume zu Arztpraxis, Schaffung Gesundheitsvorsorge- und Gesundheitsberatungsangebote)
  • Investive und nichtinvestive Vorhaben, die Anbieter bei Vermarktung und Vertrieb ihrer Produkte unterstützen (z.B. zentrale Vermarktungsstelle, Direktvermarktungsladen)
  • Nichtinvestive Vorhaben, welche dem Erhalt und der Entwicklung der sozialen Netzwerke und der Vereinslandschaft sowie der Attraktivität und Effektivität bürgerschaftlichen Engagements insbesondere für Kinder und Jugendliche dienen (z.B. gemeinsame Projekte oder Veranstaltungen)
  • Öffentlichkeitsarbeit für Aktivitäten in der Region Annaberger Land sowie zur Förderung des Bewusstseins für die erzgebirgischen Traditionen sowie lokaler kulinarischer Spezialitäten (z.B. Veranstaltungen, Broschüren, digitale Plattformen)

Mit einem Regionalmanagement ist der Verein Annaberger Land mit Sitz in Arnsfeld Ihr Ansprechpartner für das abgebildete Gebiet, wenn es um Fragen rund um das Thema Förderung geht. Dort erhalten Sie auch Unterstützung bei der Zusammenstellung der Antragsunterlagen. Vorab können auf der Internetseite des Vereines unter www.annabergerland.de Hinweise zum LEADER-Programm, zu Aufrufen, zur Einreichung von Vorhaben sowie zu beizubringenden Unterlagen und allgemeinen Fragen eingesehen werden. Informieren Sie sich bitte rechtzeitig, denn mit dem Vorhaben darf noch nicht begonnen worden sein und vom Antrag bis zum Erhalt eines Förderbescheides werden doch einige Monate benötigt.

Kontakt: Verein Annaberger Land e.V., Hauptstraße 91, 09456 Arnsfeld, Tel.: 037343 88644, E-Mail: info@annabergerland.de


Vollsperrung der Heidelbachstraße und des Floßplatzer Weges
  Aufgrund der Sanierung der Steinbogenbrücke im Ortsteil Floßplatz wird die Heidelbachstraße und der Floßplatzer Weg in der Zeit

vom 27. Februar 2017, 07:00, Uhr
bis voraussichtlich
15. Dezember 2017, 18:00 Uhr,

voll gesperrt.

Die Zufahrt zu den Wohngrundstücken bis Heidelbachstraße Nr. 8 ist gewährleistet.

Der Durchgang für Fußgänger sowie Radfahrer wird gewährleistet.

Wolfram Liebing
Bürgermeister


Bundesfreiwilligendienst (BFD)
 

- Sie möchten sich in unserer Stadt engagieren, jetzt haben Sie die Möglichkeit dazu -

ab 1. Juli 2011 gibt es den Bundesfreiwilligendienst (BFD) diesen können alle Bürgerinnen und Bürger nach Beendigung der Pflichtschulzeit(i. R. ab 16 Jahre) leisten.
Die Regeldauer beträgt 12 Monate. Es können 16 bis 27-jährige in Vollzeit und für über 27-jährige in Teilzeit ab 21 Wochenstunden tätig werden. Der Einsatz kann in den Bereichen Umwelt- u. Naturschutz, Kultur- u. Denkmalpflege, Sport sowie Bildung und Soziales erfolgen.

Die Stadt Wolkenstein sucht Freiwillige in den Bereichen Bauhof, Bibliothek, Museum, Grundschule, Hort und Kindertagesstätten.

Dafür wird ein Taschengeld gezahlt. Die Sozialversicherungsbeiträge übernimmt die Stadt Wolkenstein.

Bei Interesse melden Sie sich bitte in der Stadtverwaltung Wolkenstein, Markt 13 in 09429 Wolkenstein oder telefonisch bei Frau Simon unter 037369 / 131 24.


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