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21.01.2017 23:40 (3055)
Hallo, liebe Wolkensteiner. Einige werden sich an den "kleinen MEIER" von der Marienberger Straße erinnern. Vor über 40 Jahren bin ich an die Küste "ausgewandert", habe hier die "Wende" erlebt und bin auf der sogenannten " Gewinnerseite" gelandet. Mir und meiner Barbara aus Scharfenstein geht es heute verdammt gut, was ich auch allen Wolkensteinern wünsche. Ich werde nie meine Kindheit mit "Matte" "Petti" und wie sie alle hießen vergessen. Zeisigstein,Kalkgöfen,Wolkensteiner Schweitz und... und waren unsere Kindheit. Einfach traumhaft schön. Danke an meine Heimat. "WOLKENSTEIN" Ing.P.Meier ( der kleine Meier von der Marienberger Straße )
Meier,Peter  » cpb.mmm@googlemail.com

02.02.2016 14:45 (2943)
Sehr verehrter Bürgermeister, hoffentlich antworten sie einmal intelligenter als ihr Kollege aus dem Kurort Bad Schlema. http://www.metropolico.org/2016/02/01/schulkinder-sollen-nicht-provozieren/ Sicher werden sie den Eintrag von besorgten Bürgern löschen.
eine Oma,
Sehr geehrte anonyme Oma,
leider kann ich Sie nicht mit Ihrem Namen ansprechen. Zu einem Gespräch gehört, in unserem Kulturkreis, den alle plötzlich für sich entdeckt haben, der Name als Ausdruck von Wertschätzung im Austausch. Was Sie meinem Amtskollegen vorwerfen, bezogen auf einen Handymitschnitt, ist ein Schnipsel einer Veranstaltung. Ich möchte Sie als Bürgerin bitten, sich für das Gemeinwesen in Ihrer Stadt einzusetzen. Gerade wir Bürgermeister der kleinen Orte sind aufgefordert, in der Situation der Unterbringung von Menschen aktiv mitzuarbeiten. Viele von uns haben keine eigenen Wohnungen. Wir sind auf die Mithilfe der Bürgerschaft angewiesen. Vom Landratsamt kommt die Mitteilung der aktiven Mitarbeit bei der Unterbringung. Das gleiche Amt teilt uns mit, wir sollen Schulden abbauen. Wenn wir unser Gemeinwesen aufrecht erhalten wollen, bräuchten wir eigentlich mehr Schlüsselzuweisung. Gemeinwesen kann nicht nur noch mit dem Ehrenamt funktionieren. Unter diesen Bedingungen sind gerade in den ländlichen Strukturen Orte der Begegnung geschlossen worden. Reden wir über das Geld. Der Mittelstand und das Handwek jedes Landes erarbeiten das Fundament der Gesellschaft. Die gerechte Besteuerung der Konzerne ist bis jetzt Schönwettergerede entscheidungsloser Stammtischveranstaltungen. Was wir bräuchten, wäre eine Finanzmoral in dieser Gesellschaft und eine Akzeptanz von "Grenzen". Dies beginnt bei 30 km/h vor Kindereinrichtungen, 50 km/h in Ortschaften, das Pflegen von Nachbarschaft, das Ablegen von Neid, weil wer ein größeres Auto fährt (für das es kaum Parklücken gibt), usw. Sie sollten auch nicht nur in Großmärkte fahren, egal mit welchem Auto, sondern gehen Sie bitte zu Ihrem Bäcker, zu Ihrem Fleischer einkaufen und sind Sie Gast in den örtlichen Gaststätten. Diese Ansätze würden unser Straßenbild sehr beleben. Eine bunt belebte Straße ist ein öffentlicher Raum und kein Gettopflaster.
Ich wünsche mir Selbstbewusstsein im Erzgebirge. Aus Grund unserer demographischen Entwicklung benötigen wir eine Willkommenskultur für Menschen, die hier mit uns leben wollen. Dies setzt bei diesen "Zuwanderern" die Bereitschaft zur Integration voraus. Dies setzt aber auch bei uns voraus, dass wir Toleranz und Geduld benötigen.
Es wäre zum Beispiel bei der Veranstaltung in Bad Schlehma gut gewesen, Sie wären aufgestanden, um die Schärfe aus der Beschimpfung zu nehmen, alle etwas zu beruhigen und dann am Miteinander in Ihrer Stadt zu arbeiten. Es geht manchmal nicht um die direkte Äußerung eines Einzelnen. Auch mir entschlüpfen Sätze, die ich später bereue, weil ich mich von einer Stimmung habe leiten lassen. Stärken Sie Ihrem Bürgermeister den Rücken, gehen Sie in Ihre Geschäfte einkaufen. Geiz ist nicht geil. Diese Welt ist bunt. Das Leben ist herrlich. Gehen Sie bitte ohne ideologische Brille durch das Leben.
Ihnen Gesundheit und Zufriedenheit und Ihrem Gemeinwesen den Solidargedanken.
Mit freundlichen Grüßen
Wolfram Liebing / Bürgermeister dieser schönen, kleinen Stadt Wolkenstein mit dem Kurzentrum Warmbad

26.10.2015 16:30 (2861)
Hallo, mich interessiert etwas Geschichte in der Umgebung. Mir ist das Pawlow Haus aufgefallen. Ich weis leider nur das es früher eine Klinik war. Könnten Sie mir bitte näheres zu diesem Gebäude berichten? Vielen Dank und mit freundlichen Grüßen
Linda Morgenstern
Sehr geehrte Frau Morgenstern,
vielen Dank für Ihr Interesse an unserer Stadt. Der Kurort Warmbad, dessen Thermalquelle bereits im Mittelalter entdeckt und genutzt wurde, kann auf eine wechselvolle Geschichte verweisen. Mit dem Uranerzbergbau unter dem Decknamen "Wismut" nach dem 2. Weltkrieg war auch eine Notwendigkeit der medizinischen Versorgung der Bergleute gegeben. Zunächst erfolgte dies in anderen Gebäuden in Warmbad. Von 1951 bis 1954 baute man den Komplex des PAWLOW-HAUSES, benannt nach dem russischen Mediziner und Physiologen Iwan Pawlow, mit einer Kapazität von etwa 100 Betten, einem großen Theatersaal, Empfangshalle, Räumen für gastronomische Versorgung und sportliche Betätigung und einem Wintergarten. Im Wesentlichen diente das Haus zur DDR-Zeit als Bergarbeitersanatorium. Mit Übernahme der Kureinrichtung in Warmbad durch die damalige Rentenversicherung Knappschaft (jetzt Knappschaft-Bahn-See) wurde es als Bettenhaus C weiter genutzt. Nach der Einweihung der neuen Knappschafts-Klinik Warmbad hat der neue Besitzer eine Entwicklung des Ortsbild prägenden Gebäudes bis zum heutigen Tag nicht geschafft. Er ist offen für Ideen und eine Zukunft des Hauses. Wenn Leserinnen und Leser dieses Textes sich mit umsetzbaren Vorschlägen oder in wirtschaftlicher Form einbringen wollen, mögen sie sich bitte beim Bürgermeister Wolfram Liebing melden.
A. Riedel, Gästebüro Wolkenstein

15.09.2015 14:04 (2853)
Sehr geehrte Damen und Herren, ich heiße Jürgen Brand, kam früher aus Magdeburg und ich wohne jetzt seit 34 Jahren in NRW bei Köln. Weil ich in den 70er Jahren lange im Gefängnis sitzen musste, habe ich den 1. und 2. Teil des Buches „Hafterlebnisse eines DDR-Bürgers“ geschrieben und beim epubli-Verlag veröffentlicht. Das Buch ist eine Erzählung und handelt unter anderem davon, dass ich ab 1975 als 23-jähriger mehrfach die Ausreise aus der DDR beantragte. Bald darauf wurden Stasi-Spitzel auf mich angesetzt. Ich bemerkte dieses nicht, weil die IM Bekannte und Kumpels von mir waren. 4 Monate später wurde ich ins Zuchthaus gesteckt, wo ich die schlimmsten Haftbedingungen aushalten musste Ob oder wie ich es schaffte aus der Hölle wieder rauszukommen, dass erzählt das Buch. Wie sie in der Homepage lesen können, haben mehrere Zeitungen in NRW ausführlich über die Geschichte berichtet. Leider keine Ostdeutsche Zeitung, denn schließlich ist Magdeburg in Sachsen-Anhalt der Ort, wo das Unrecht begann. Was damals im Osten Deutschlands alles für Unrecht passierte, das sollten die jungen Leute erfahren. Auch das Buch – Meine Jugend in der DDR- habe ich veröffentlich. Es erzählt aus dem Jahr 1966-1975 als 14-23 Jähriger in Magdeburg und Umgebung. Klicken sie doch mal hier auf meine Homepage. http://rurufi.ibk.me Freundlicher Gruß Jürgen Brand
Jürgen Brand

08.09.2015 17:27 (2851)
Sehr geehrter Herr Liebig, Ich habe meine Kindheit in Wolkenstein verbracht von 1939 bis 1952. Auf der Suche nach den Waldenburgern bin ich auf Ihre Website gestoßen und war tief beeindruckt von der Ausführlichkeit und Qualität der Information. Diese Güte findet man bei vielen Großstädten nicht ! Herzlichen Glückwunsch Walter Ay Santo André,Brasilien
Walter AY
Sehr geehrter Herr Walter Ay,
vielen Dank für Ihr Lob zur Gestaltung unserer Seite. Hoffentlich konnten wir Ihnen bei der Informationssuche etwas helfen. Wir bemühen uns, diese sehr kleine Stadt mit den Ortsteilen und dem Kurort Warmbad in die Welt zu tragen. Wir sind eine offene Stadt. Wir arbeiten an uns als Solidargemeinschaft Wolkenstein. Wenn Menschen ihre Visionen und Träume in so einer Lage umsetzen möchten, würden wir gern mit ihnen ins Gespräch kommen. Sie haben uns gezeigt, dass uns Menschen aus diesem großen Land Brasilien finden können.
Liebe Grüße gehen über tausende von Kilometern auf die Reise. Ihnen viel Gesundheit.
Wolfram Liebing
Bürgermeister

18.08.2015 15:42 (2654)
Liebe Wolkensteiner, ich war vorige Woche zum ersten Mal in meinem Leben im Erzgebirge. Neben der herrlichen Landschaft und der Freundlichkeit der Bewohner hat mir Ihre Stadt besonders gut gefallen. Ein Besuch im Schloss Wolkenstein war das Highlight. Ich war begeistert von der sachkundigen und interessanten Führung durch das Museum und das Schlossgebäude. Sehr empfehlenswert! Es erfüllt mich mit Hochachtung, wie es eine so kleine Gemeinde schafft, den Erhalt des mittelalterlichen Gebäudes zu meistern und die Ausstellung zugänglich zu machen. Vielen Dank und herzliche Grüße aus Heidelberg! Joachim Schwefel
Joachim Schwefel

22.07.2015 20:05 (2312)
Zustand Teich im Kurzentrum Warmbad Guten Tag, ich war Gast in der Therme. Beim Herumlaufen ist mit der fast zugewachsene Teich ( Grünalgen o.ä.) als sehr eklig aufgefallen. Warum nicht etwas von der Kurtaxe verwenden, um diesen Bewuchs abzuschöpfen ? Es gibt auch - humanverträgliche + kostengünstige - Mittel zur Reinhaltung von Gewässern - weitere Infos gerne auf Anfrage. MfG Peetz
Klaus Peetz
Sehr geehrter Herr Peetz,
nach Rücksprache mit dem Teamleiter Technik des Kur- und Gesundheitszentrums Warmbad Wolkenstein möchte ich Ihnen folgendes mitteilen. Als Hauptursache des starken Algenbefalls ist das relativ nährstoffreiche Wasser des Zuflusses zu sehen, sodass bei den im Sommer auftretenden sehr hohen Temperaturen eine Zunahme der Plage nicht verhindert werden kann. Die Mitarbeiter sind bemüht, durch turnusmäßiges Abfischen der Algen deren Befall zu reduzieren. Zur Einschränkung des Problems ist zusätzlich geplant, weitere Algen fressende Fische in das Gewässer einzubringen.
i.A. A. Riedel, Gästebüro Wolkenstein

23.06.2015 08:58 (2310)
Es gibt auf dem Wanderweg von Niederau nach Wolkenstein eine Abzweigung am "Kohlau-Bach". Dieser unbeschilderte und unmarkierte Pfad ist halb so steil und man kommt auch an der Villa Maxenstein oben heraus. Ich würde es begrüßen , wenn dieser Weg beschildert würde.
R. Böttger , Chemnitz
Sehr geehrte/r Frau/Herr Böttger,
vielen Dank für Ihren Hinweis. Die von Ihnen benutzte Route, die zunächst den Eschenbach begleitet und nach Verlassen des Waldes einen fantastischen Blick auf Wolkenstein gewährt, wird seit Jahrzehnten auch gern von Wolkensteiner Einwohnern bewandert. Jedoch kann ein jährlich mehrmaliges Mähen des großenteils mit Gras bewachsenen Weges nicht sicher gestellt werden. Zudem weiden auf der Wiese zeitweise Kühe. Dennoch werden wir beraten, ob eine Lösung für diese Problematik gefunden werden kann. Wir würden uns freuen, wenn Sie unser Städtchen bald wieder besuchen kommen.
A. Riedel, Gästebüro Wolkenstein

03.06.2015 18:48 (2305)
Sehr geehrter Herr Liebing, "Warmbad ist an vielen Stellen eine Oase der Ruhe". Dies sind Ihre eigenen Worte! Beim Fest im Kurpark spielte eine Musikband bis 22:50 Uhr in unmittelbarer Nähe der Klinik und des Altenheimes. Dadurch kam es zu erheblichen Lärmbelästigungen! Haben Sie als Ornungsbehörde diese Veranstaltung bis in die Nachtzeit genehmigt oder sind Sie als Ornungsbehörde gegen die Verantwortlichen der Veranstaltung in die Nachtzeit eingeschritten? Zu Ihrer Erinnerung aus der TA Lärm: Beurteilungszeiten Die Immissionsrichtwerte nach den Nummern 6.1 bis 6.3 beziehen sich auf folgende Zeiten: 1. tags 06.00 – 22.00 Uhr 2. nachts 22.00 – 06.00 Uhr. Die Nachtzeit kann bis zu einer Stunde hinausgeschoben oder vorverlegt werden, soweit dies wegen der besonderen örtlichen oder wegen zwingender betrieblicher Verhältnisse unter Berücksichtigung des Schutzes vor schädlichen Umwelteinwirkungen erforderlich ist. Eine achtstündige Nachtruhe der Nachbarschaft im Einwirkungsbereich der Anlage ist sicherzustellen. Zu Ihrer Kenntnis ein Auszug aus der TA Lärm: Die Immissionsrichtwerte nach den Nummern 6.1 bis 6.3 beziehen sich auf folgende Zeiten: Tagzeit 06.00 – 22.00 Uhr, Nachtzeit 22.00 – 06.00 Uhr. Zulässiger Beurteilungspegel in Kurgebieten, für Krankenhäuser und Pflegeanstalten tags 45 dB(A) nachts 35 dB(A) Diese Werte wurden an genanten Datum erheblich überschritten! Leider waren Sie aber kurz nach der Eröffnung der Veranstaltung verschwunden, sodaß Sie nichts von dem Lärm mitbekommen haben.
Sehr geehrter Herr Anonym,
ja es stimmt, ich spreche mich für Warmbad als einen Ort der Ruhe aus. Ja es stimmt, ich spreche mich für Begegnungen mit Menschen aus, um diesem Leben in Deutschland etwas mehr abzugewinnen, als es das Satzungsrecht und die Nachbarschaftsanzeige regelt. Wenn Sie sich belästigt gefühlt haben, möchte ich mich als Bürgermeister entschuldigen. Gleichzeitig möchte ich mich bei den Gästen dieser "Ruhestörung" bedanken, dass sie gegen 22.50 Uhr friedlich und ohne Zerstörungswut nach Hause gegangen sind. Das Leben wird immer in einem Spannungsfeld verlaufen. Es gab viel Lob von diesen Störern der Ruhe, für diese Möglichkeit der Gemeinschaft.
Meine kurze Anwesenheit zur Eröffnung mit einem Teil "des sächsischen Hofstaates" wurde als sehr positive, nicht geplante, Bereicherung aufgefasst. Da wir zur Zeit in Wolkenstein eine Veranstaltung im Schlossbereich hatten , sah ich diese Form als einen Kompromiss an. Als Person bin ich nicht teilbar. Ein späterer Blick auf das Getümmel im Kurpark hat mich als Bürgermeister sehr gefreut. Die Kälte, die der deutschen Gesellschaft nachgesagt wird, hat ihre Ursachen in fehlender Toleranz in Verbindung mit einem kulturellen Anspruch. Toleranz allein gesehen ist Diktatur. Satzung oder Vernunft, 50km/ im Ort oder Vorsicht und gegenseitige Rücksichtnahme, das Gespräch mit dem Nachbarn am Zaun oder die Anzeige, wir entscheiden in diesen Spannungsfelder, über die Zukunft unserer Heimat.
Kein anonymes, sondern ein angenehmes Miteinander, im Wissen der Unterschiede und meinen Unzulänglichkeiten, übermittelt auf diesem Wege mit Namen
Wolfram Liebing
Bürgermeister der schönen und toleranten Bergstadt mit dem Kurort Warmbad

09.05.2015 18:34 (2295)
Sehr geehrte Damen und Herren, ich habe heute einen Spaziergang durch den schönen Kurpark Warmbads gemacht. Das Pawlow-Haus ist ein wirklich imposantes Gebäude, dessen Verfall sehr bedauerlich ist. Nach längerem Aufenthalt auf der Rückseite des Gebäudes war deutlich ein Brummen zu vernehmen. Nach kurzer Zeit war uns klar, dass es sich im einen sehr aktiven Stromkasten handelt. Nun meine Frage, wieso liegt an einem Gebäude, was offensichtlich dem Verfall überlassen wird, noch Strom an? Es muss doch in dem Haus derzeit nichts mehr betrieben werden. Sinnlose Stromverschwendung auf Kosten des Steuerzahlers. Ich hoffe es findet sich schnell ein Nutzen für das Haus. Es wärr wirklich schade. MfG
A. Philipp
Sehr geehrte Frau, sehr geehrter Herr A. Philipp,
das Pawlowhaus befindet sich im Privatbesitz. Es wartet auf die Prinzessin, den Prinzen der es wach küsst. Den Zustand sehen wir wie Sie. Leider sind alle Vermittlungsversuche bis jetzt gescheitert. Natürlich hoffen auch wir weiter auf eine Nachnutzung. Der inzwischen beginnende Verfall arbeitet gegen das Gebäude. Ich werde Ihren Hinweis an den Besitzer übermitteln. Vielen Dank für das Lob zum Kurpark. Warmbad ist an vielen Stellen eine Oase der Ruhe.
Mit freundlichen Grüßen Wolfram Liebing / Bürgermeister

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