Schnee, Schnee, Schnee, wohin ich seh’
Die Finger beider Hände zappeln von oben nach unten
Fällt mir von oben auf den Kopf.
Die Finger klopfen auf den Kopf
Fällt auf die Stirn,
Die Finger klopfen auf die Stirn
kitzelt die Nase,
Die Finger kitzeln die Nase
solange bis ich kräftig blase.
Einmal mit dem Mund kräftig Richtung Nase pusten
Dann wirbeln die Flocken weg von mir
Die Finger zappeln weg und …
Die intensivste Form einer Wasseranwendung.
Die Kinder laufen wenige Sekunden barfuß (der Rest des Körpers ist warm eingepackt) über frisch gefallenen Schnee.
Sobald der Kältereiz einsetzt, wird die Feuchtigkeit abgestreift und Socken und Schuhe angezogen und sich umgehend ins Warme begeben.
Bei Wasseranwendungen kann man generell erstmal festhalten: Alles was den Oberkörper betrifft, wirkt anregend (also bringt den Kreislauf in Schwung), alles was den Unterkörper betrifft wirkt zunächst (5-10 Minuten) beruhigend und dann auch anregend. Jeder Kältereiz ist für den Körper eine „Störstelle“, die er wieder in Ordnung bringen möchte. Je weiter sie vom Herzen entfernt ist, umso länger dauert es sie zu „reparieren“. Beruhigende Anwendungen bieten sich daher kurz vor dem Mittagsschlaf an, da sie den Körper zur Ruhe kommen lassen und beim Einschlafen helfen. Und während des Schlafes kann der Körper sich dann erholen.
Folgende Tipps & Regeln sollte man bei der Anwendung von Wasser beachten: