Stadt Wolkenstein

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Januar 2022

ab 15. Januar 2022
Di - So + Feiertag: 10 -16 Uhr
Sonderausstellung: Přísečnice žije - Preßnitz lebt!

im Museum Schloss Wolkenstein
Di - So und an Feiertagen: 10 - 16 Uhr
Informationen unter Tel. 037369 87123 und 0172 4701761 oder E-Mail: info@stadt-wolkenstein.de!

Herzlich willkommen!

Für diejenigen, die sich darunter gar nichts vorstellen können, hier eine kurze Information über Preßnitz, die zugleich auch den Buchinhalt beschreibt:

„Die Geschichte von Preßnitz oder Prísecnice ist schier unglaublich. Schon im 14. Jahrhundert werden in dem Gebiet reiche Silber- und Eisenerzvorkommen entdeckt. Preßnitz prosperiert. Erst gegen Ende des 18. Jahrhundert, die Lagerstätten sind erschöpft, müssen sich die Preßnitzer eine neue Einnahmequelle suchen. In der Folgezeit des 19. Jahrhunderts wird Preßnitz dann als Musikstadt berühmt. Die Musikschule der Stadt bringt eine Menge talentierte Musiker hervor, vor allem die Mädchen sind sehr begabt. Mit ihren Harfen auf dem Rücken ziehen viele von ihnen in die Ferne und werden als Preßnitzer Harfenmädchen weltbekannt. Ab 1830 bilden sie ganze Damenorchester. In den folgenden einhundert Jahren sind sie gern gesehene Gäste an Deck der großen Ozeanschiffe, spielen im berüchtigten Shepheard Hotel in Kairo, vor dem russischen Zaren, in Japan und Kalifornien. 1945 wird die Preßnitzer Musikschule, inzwischen eine Institution von Weltruf, geschlossen. Und für die Stadt beginnt ein tragisches Kapitel - die Vertreibung der deutschböhmischen Bevölkerung. Die Vertreibung der Sudetendeutschen markiert den Anfang von Preßnitz‘ Untergang. Die Stadt verfällt zunehmend. Die neu angesiedelten Tschechen und Roma fühlen sich in ihr nicht zu Hause. Dann der Beschluss aus Prag, Preßnitz für eine Trinkwassertalsperre zu fluten. Doch vor dem Wasser kommt noch ein Filmteam aus Deutschland in die menschenleere Geisterstadt. 1973 dreht Johannes Schaaf hier den surrealen Streifen „Traumstadt“. Für den werden mehrere Wohnhäuser vor laufender Kamera in die Luft gejagt. Ganz unglaubliche Geschichten liegen also versunken am Grund der Talsperre. Viel mehr Menschen sollten sie kennen.
Veronika Kupkova und ihre Schüler begannen 2017 mit einem Schulprojekt und dem Ziel zweisprachige Tafeln rund um die Talsperre aufzustellen. Im Laufe von zwei Jahren wurde soviel Material zu Tage gefördert, dass daraus dieses umfangreiche Buch entstand und aller Welt von Preßnitz erzählt, der einst berühmten Berg- und Musikstadt.“ Jacqueline Hene

Wolkenstein

 

Februar 2022

Dienstag, 22. Februar 2022
19.00 Uhr
"Von Tallinn nach Vilnius - eine Reise

durch das Baltikum' - Vortrag von Adrian Gerloff

in der Stadtbibliothek Wolkenstein

Eintritt:
Vorverkauf: 5,00 € / Abendkasse: 6,00 €

Info und Reservierung unter Tel. 037369 131-27, 87123 + 0172 4701761 oder stadtbibliothek@stadt-wolkenstein.de!

Selbstverständlich findet die Veranstaltung nur statt, wenn das die dann aktuellen Corona-Verordnungen erlauben!

Wolkenstein
Eintritt: 5,- €    
 
ab 15. Januar 2022
Di - So + Feiertag: 10 -16 Uhr
Sonderausstellung: Přísečnice žije - Preßnitz lebt!

im Museum Schloss Wolkenstein
Di - So und an Feiertagen: 10 - 16 Uhr
Informationen unter Tel. 037369 87123 und 0172 4701761 oder E-Mail: info@stadt-wolkenstein.de!

Herzlich willkommen!

Für diejenigen, die sich darunter gar nichts vorstellen können, hier eine kurze Information über Preßnitz, die zugleich auch den Buchinhalt beschreibt:

„Die Geschichte von Preßnitz oder Prísecnice ist schier unglaublich. Schon im 14. Jahrhundert werden in dem Gebiet reiche Silber- und Eisenerzvorkommen entdeckt. Preßnitz prosperiert. Erst gegen Ende des 18. Jahrhundert, die Lagerstätten sind erschöpft, müssen sich die Preßnitzer eine neue Einnahmequelle suchen. In der Folgezeit des 19. Jahrhunderts wird Preßnitz dann als Musikstadt berühmt. Die Musikschule der Stadt bringt eine Menge talentierte Musiker hervor, vor allem die Mädchen sind sehr begabt. Mit ihren Harfen auf dem Rücken ziehen viele von ihnen in die Ferne und werden als Preßnitzer Harfenmädchen weltbekannt. Ab 1830 bilden sie ganze Damenorchester. In den folgenden einhundert Jahren sind sie gern gesehene Gäste an Deck der großen Ozeanschiffe, spielen im berüchtigten Shepheard Hotel in Kairo, vor dem russischen Zaren, in Japan und Kalifornien. 1945 wird die Preßnitzer Musikschule, inzwischen eine Institution von Weltruf, geschlossen. Und für die Stadt beginnt ein tragisches Kapitel - die Vertreibung der deutschböhmischen Bevölkerung. Die Vertreibung der Sudetendeutschen markiert den Anfang von Preßnitz‘ Untergang. Die Stadt verfällt zunehmend. Die neu angesiedelten Tschechen und Roma fühlen sich in ihr nicht zu Hause. Dann der Beschluss aus Prag, Preßnitz für eine Trinkwassertalsperre zu fluten. Doch vor dem Wasser kommt noch ein Filmteam aus Deutschland in die menschenleere Geisterstadt. 1973 dreht Johannes Schaaf hier den surrealen Streifen „Traumstadt“. Für den werden mehrere Wohnhäuser vor laufender Kamera in die Luft gejagt. Ganz unglaubliche Geschichten liegen also versunken am Grund der Talsperre. Viel mehr Menschen sollten sie kennen.
Veronika Kupkova und ihre Schüler begannen 2017 mit einem Schulprojekt und dem Ziel zweisprachige Tafeln rund um die Talsperre aufzustellen. Im Laufe von zwei Jahren wurde soviel Material zu Tage gefördert, dass daraus dieses umfangreiche Buch entstand und aller Welt von Preßnitz erzählt, der einst berühmten Berg- und Musikstadt.“ Jacqueline Hene

Wolkenstein

 

März 2022

Sonn- und Feiertage
10.30 Uhr
Schlossführung

Schlossführung
Die Führung durch das alte Gemäuer dauert ca. 1 Stunde und bietet spannende Einblicke in die ca. 800-jährige Geschichte der Burg-Schloss-Anlage sowie des kleinen Städtleins Wolkenstein. Man erfährt u.a. Interessantes über die Herrschaft der Herren von Waldenburg und die Zeit als Amtssitz der Wettiner. Der Rundgang führt auch in nicht immer zugängige Räume in der 2. Etage mit dem Festsaal und dem Dachboden mit der ehemaligen Kemenate des Burgherrn.

Wegen der noch geltenden Abstandsregeln kann nur eine begrenzte Personenzahl teilnehmen. Es ist eine vorherige Anmeldung erforderlich!

Preise für die Führung inkl. Museum:
Erwachsene 5,00 €
Erwachsene mit Gästekarte: 4,50 €

Informationen und Anmeldungen unter Tel. 037369 87123 und info@stadt-wolkenstein.de!

Wolkenstein
Preis: 5,- €    

 
ab 15. Januar 2022
Di - So + Feiertag: 10 -16 Uhr
Sonderausstellung: Přísečnice žije - Preßnitz lebt!

im Museum Schloss Wolkenstein
Di - So und an Feiertagen: 10 - 16 Uhr
Informationen unter Tel. 037369 87123 und 0172 4701761 oder E-Mail: info@stadt-wolkenstein.de!

Herzlich willkommen!

Für diejenigen, die sich darunter gar nichts vorstellen können, hier eine kurze Information über Preßnitz, die zugleich auch den Buchinhalt beschreibt:

„Die Geschichte von Preßnitz oder Prísecnice ist schier unglaublich. Schon im 14. Jahrhundert werden in dem Gebiet reiche Silber- und Eisenerzvorkommen entdeckt. Preßnitz prosperiert. Erst gegen Ende des 18. Jahrhundert, die Lagerstätten sind erschöpft, müssen sich die Preßnitzer eine neue Einnahmequelle suchen. In der Folgezeit des 19. Jahrhunderts wird Preßnitz dann als Musikstadt berühmt. Die Musikschule der Stadt bringt eine Menge talentierte Musiker hervor, vor allem die Mädchen sind sehr begabt. Mit ihren Harfen auf dem Rücken ziehen viele von ihnen in die Ferne und werden als Preßnitzer Harfenmädchen weltbekannt. Ab 1830 bilden sie ganze Damenorchester. In den folgenden einhundert Jahren sind sie gern gesehene Gäste an Deck der großen Ozeanschiffe, spielen im berüchtigten Shepheard Hotel in Kairo, vor dem russischen Zaren, in Japan und Kalifornien. 1945 wird die Preßnitzer Musikschule, inzwischen eine Institution von Weltruf, geschlossen. Und für die Stadt beginnt ein tragisches Kapitel - die Vertreibung der deutschböhmischen Bevölkerung. Die Vertreibung der Sudetendeutschen markiert den Anfang von Preßnitz‘ Untergang. Die Stadt verfällt zunehmend. Die neu angesiedelten Tschechen und Roma fühlen sich in ihr nicht zu Hause. Dann der Beschluss aus Prag, Preßnitz für eine Trinkwassertalsperre zu fluten. Doch vor dem Wasser kommt noch ein Filmteam aus Deutschland in die menschenleere Geisterstadt. 1973 dreht Johannes Schaaf hier den surrealen Streifen „Traumstadt“. Für den werden mehrere Wohnhäuser vor laufender Kamera in die Luft gejagt. Ganz unglaubliche Geschichten liegen also versunken am Grund der Talsperre. Viel mehr Menschen sollten sie kennen.
Veronika Kupkova und ihre Schüler begannen 2017 mit einem Schulprojekt und dem Ziel zweisprachige Tafeln rund um die Talsperre aufzustellen. Im Laufe von zwei Jahren wurde soviel Material zu Tage gefördert, dass daraus dieses umfangreiche Buch entstand und aller Welt von Preßnitz erzählt, der einst berühmten Berg- und Musikstadt.“ Jacqueline Hene

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